Huberta Erdbeerbowle

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von: Braunes Huhn

Eier-Code: SW10125

Huberts Hehner-Haisl

 

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Huberta Erdbeerbowle

Rasse: braunes Huhn
Aus dem Ei geschlüpft: Frühjahr 2014
Eierfarbe: braun

Wie tickt sie? Was pickt Sie?
„Erdbeerbowle?“ Was hat der Inbegriff für spießige Feste im hauseigenen und mit Sperrholztafeln verkleideten Partykeller mit einem Huhn zu tun?
Es begab sich einst folgendes Ereignis:
Vor einigen Jahren, beim alljährlichen Dorffest, bei dem die ganze Bevölkerung auf den Beinen ist, und dabei Torten- und Kuchenspezialitäten um die Wette backt, hatte ein innovativer Geist die Idee, das kulinarische Angebot um eben diese Erdbeerbowle zu bereichern. Er traf damit genau den Nerv seiner Zeitgenossen und es wurden immer größere Mengen der heimtückischen Kaltschale zubereitet. Am dritten Festtag war der Durst aller jedoch dermaßen gestillt, dass keiner mehr nur noch einen Tropfen -geschweige denn eine süße, rote Frucht- verzehren mochte.
Wohin also mit dem Rest, der die große, weiße Porzellanschüssel noch gut zu einem Drittel füllte?
Der reichhaltige Genuss des Getränks hatte die Sinne der Anwesenden geschärft und zu kreativen Hochsprüngen getrieben:  So wurde unisono einer der noch intakten Misthaufen im Dorf als Ziel auserkoren und die vor wenigen Stunden noch heißbegehrte und für harte Währung gehandelte Erdbeerbowle landete mit einem rigorosen Handgriff mitten im Dung. 
Schnell verflüchtigte sich der flüssige Teil Richtung Abfluss, um in einer Melange von Odl, Jauche und Schwemme in der Ewigkeit aufzugehen.
Die kleinen, roten und mit allerlei sekt und Wodka vollgesogenen Früchtchen aber lagen weiter unbeirrt inmitten von Stroh und den pflanzlichen Verdauungsresten der Kühe, Schweine und Hühner. Beim Morgengrauen schlug jedoch auch ihr letztes Stündchen. Noch bevor der Hahn zum zweiten Mal gekräht hatte, befanden sie sich schon in den Mägen der aus dem Stall stürmenden Hühner und begannen dort, ihre geballte Wirkung zu verströmen.
Der Bauersfrau, die eine Stunde später auf dem Weg zum Kuhstall war, bot sich ein schrecklicher Anblick: Über den Hof in Zickzack und Schlangenlinien torkelnde Hühner, andere lagen mit ausgebreiteten Schwingen rgeungslos auf dem Misthaufen und der Gockel, anstatt mit seinem Geschrei, den Tag zu begrüßen, krächzte auf einem Bein stehend wie ein Sängerknabe, dem plötzlich der Stimmbruch ereilt.
Unverzüglich holte die verwirrte Frau den Bauern herbei und das einhellige Fazit der beiden fiel vernichtend aus: „Unsere Hühner wurden vergiftet, lass sie uns schnell notschlachten.“
Schon wurde der hölzerne Baumstumpf, der als Richtblock dienen sollte, herbeigerollt und die metallerne Axt eilig noch am rotierenden Sandstein geschärft, um das tödliche Handwerk nicht unnötig zu verzögern.  Mit bitteren Tränen verabschiedete sich die Frau bereits von ihren Hühnern und haderte zum Himmel blickend mit dem Herrgott, warum ihr derartiges wiederfahre.
Das erste Huhn war bereits auf dem meterhohen Stammstück der alten Eiche fixiert und der Bauer hob entschlossen den Schlagarm zur finalen Tat, da kam schreiend der noch schlaftrunkene Sohn aus dem Haus: „Halt!“
Verdutzt hielt der zum Henker gezwungene Landwirt inne und entspannte die Hand, mit der er das tödliche Beil festhielt.
„Habt´s Ihr an Schlag, warum wollts denn die Hehner schlachtn? Dene föhlt doch nix, dei hom blous an Rausch!“.

So wurde in letzter Minute ein Massaker verhindert. Die Hühner, nachdem sich die Wirkung des Alkohols nach einigen Stunden verflüchtigt hatte, lebten weiter, bis der Zahn der Zeit oder Meister Reinecke ihnen schließlich den Garaus machte.
Und damit diese Episode der Dorfgeschichte nicht in Vergessenheit gerät, trägt seitdem immer ein Huhn (meistens das gefräßigste im Stadl) den Zusatz „Erdbeerbowle“.

Status: vergeben.

 

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Rasse "Braunes Huhn"

Der Klassiker am Misthaufen- das braune Huhn hat in Oberbibrach Tradition. Bis vor wenigen Jahren war es die einzige Rasse, die in der kleinen Ortschaft zugegen war. Geschätzt sind sie aufgrund der guten Legeleistung (alle zwei Tage ein Ei) und ihrer spartanischen Genügsamkeit. In Freihaltung entdecken die ursprünglich zu Legehühner gezüchtetn Tiere ihren Urtrieb wieder und kommen in den Genuß von "amore".Die Farbe der Eier unserer "Braunen" ist tatsächlich auch gleich zum Gefieder....

 

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